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Die DSGVO ist in Kraft getreten. Dies dürfte eigentlich keine eine Überraschung darstellen, trotzdem haben einige Unternehmen verpasst ihren Datenschutz auf ihrer Website zu aktualisieren.

Einige Beispiele aus den USA zeigen mögliche Lösungen der aktuellen Problematik, da die Rechtlage eine Ähnliche ist wie in der Schweiz.

Webseiten wie Instapaper, ein Art Lesezeichen-Dienst für online Artikel, und die Los Angeles Times, haben ihre Webseiten zeitweise für EU-Nutzer geschlossen. Doch haben andere Webseitenbetreiber und mit kreativen Lösungen geglänzt. Europäischen Nutzern der «USA Today» bekamen eine die Begrüßung. «Willkommen zum Europäischen-Union-Erlebnis von USA Today Network», mit dem Hinweis dass diese Seite keine persönlichen Daten von EU-Nutzern sammelt oder verarbeitet. Die Seite des amerikanischen «National Public Radio» ließ ihre Besucher, beim Aufrufen der Seite, entscheiden ob diese Ihre Daten zur Nutzung freigeben. Lehnten sie die Datennutzung ab, wurden sie auf eine textbasierte Version der Webseite geleitet.

Doch die Befürchtung bleibt, dass es sich hierbei erst um den Anfang handelt. So befürchten viele Schweizer Unternehmen dass sie nach und nach Abmahnungen, aufgrund der DSGVO, erhalten könnten wenn ihre Unternehmensseite nicht auf dem aktuellen europäischen Datenschutzstand ist.

Umso wichtiger ist es für Schweitzer Unternehmen, ihre Webseiten DSGVO-Konform zu bekommen um weiterhin auf dem globalen Markt agieren zu können, ohne dadurch sich selbst den europäischen Markt zu verließen.

Deshalb unsere Empfehlung zur Umsetzung der DSGVO an Schweizer Unternehmen.